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Rezension – Das Weihnachtsdorf | Petra Durst-Benning

Ein wunderschönes Hallo ihr Lieben!

Ich bin dieses Jahr schon Ende Oktober im Weihnachts-Vorwahn! Ist das verrückt? Ein bisschen vielleicht.

Da ich Kräuter der Provinz gelesen habe, dachte ich mir, dass ich „Das Weihnachtsdorf“, das ich euch bereits vorgestellt habe, direkt lese und euch natürlich auch meine Meinung mitteile. Vielen Dank noch einmal an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

Ihr könnt das Buch u.a. bei Amazon bestellen (€ 12.00)

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Inhalt

Nachdem das Genießer-Festival im ersten Teil das große Thema war, ist es in diesem Buch der erste Maierhofener Weihnachtsmarkt! Alle Bürger des Dorfes helfen beim Hüttenbau, bei der Deko, produzieren fleißig und freuen sich riesig auf den Weihnachtsmarkt. Es sind die gleichen Charaktere wie in „Kräuter der Provinz“, teilweise in überraschender Konstellation oder mit verblüffender Persönlichkeitsentwicklung.

Meine Meinung

Nachdem ich die Maierhofener so sehr ins Herz geschlossen habe, habe ich „Das Weihnachtsdorf“ mit hoher Erwartung zu lesen begonnen und wurde leider ein klein wenig enttäuscht. Klar, die Charaktere sind die gleichen wie vorher, sie sind herzlich und liegen einem sofort am Herzen. Dennoch fehlt mir an diesem Buch eine kleine richtige Story. An sich passiert ja etwas, aber irgendwie doch nichts richtiges. Man erfährt, was inzwischen seit Kräuter der Provinz passiert ist, es wird 500x darauf hingewiesen, was sich insbesondere bei Greta getan hat. Und immer so, als wäre es total neu, das hat beim Lesen etwas genervt. Der Schreibstil ist immer noch super, das Buch habe ich in Null Komma Nichts gelesen, es hat aber auch nur 170 Seiten Geschichte. Am Ende des Buches sind wieder Tipps und auch Weihnachtsrezepte! Insbesondere die Rezepte für die Glühweine und Punsche werde ich definitiv ausprobieren. Die Umgebungsbeschreibungen waren auch wieder wundervoll. Ich habe mich beim Lesen so sehr ins weihnachtliche Maierhofen gesehnt. Für zwischendurch ist dieses Buch wirklich toll, man sollte nur nicht zu viel erwarten. Am besten ist es natürlich, es während der Weihnachtszeit zu lesen, außer man ist, wie ich, jetzt schon euphorisch am Weihnachtslieder singen. Das Ende dieses kleinen Zwischenbuches, so nenne ich es mal, ist herzallerliebst. Alles ist herzlich, hat ein Happy End und rührt einen. Das Wichtigste sind die Familie und Freunde, die Familie, die man sich selbst ausgesucht hat.

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Fazit

Dieses Buch, als eine Kurzgeschichte zwischendrin, ist sehr süß und macht Vorfreude auf den zweiten Band, der nächstes Jahr erscheinen wird und auf den ich mich schon sehr freue! Ich muss jedoch sagen, dass mich das Buch, auch wenn es nur eine Art Kurzbuch ist, etwas enttäuscht hat, da mir einfach etwas mehr an Story fehlt. Ich vergebe sehr gern 3,5 von 5 Feivels, es hat ja doch irgendwie Spaß gemacht zu lesen. Und außerdem ist das Cover einfach atemberaubend schön, ich glaube ich habe das Buch bisher länger angeschaut, als es Zeit in Anspruch genommen hat, es zu lesen. Für Maierhofen-Fans ist dieses Buch allerdings ein Muss. Ich bin aber auch der Meinung, dass man den ersten Teil nicht zwingend gelesen haben muss, es aber natürlich schön ist, wenn man die Charaktere schon kennt.

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1 thought on “Rezension – Das Weihnachtsdorf | Petra Durst-Benning”

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