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Rezension – Harry Potter und der Stein der Weisen | J. K. Rowling

rezension

Bücher werden von mir nicht doppelt gelesen. Ich kenne die Geschichte doch schon und kenne den Ausgang der Story. Doch wie jeder weiß, bestätigen Ausnahmen die Regel. Meine Ausnahme in diesem Fall ist Harry Potter. Das Hörbuch habe ich euch bereits hier vor einer Weile vorgestellt.

Die Geschichte des kleinen Zauberjungen, der in einer ganz grausamen Familie aufwächst, die ihn tyrannisiert, anschreit und ihm das Gefühl gibt „einfach nur Harry“ zu sein. Ein ganz normaler Junge, an dem nichts besonders ist. Bis er an seinem 11. Geburtstag, nach einigen Fehlversuchen, seinen Brief aus Hogwarts zugestellt bekommt. Lange Rede kurzer Sinn: Harry ist nicht einfach nur Harry. Er ist Harry Potter, der Junge der überlebte. Die Zauberwelt hat sich so langsam von der grausamen Zeit vor 10 Jahren erholt, vor der er geschützt wurde. Er darf nun nach Hogwarts, die Schule, die wir doch alle gern besucht hätten.

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Wie mein aller erster Eindruck war, kann ich nicht mehr sagen, denn es ist 15 Jahre her, dass ich das erste Mal in die Zauberwelt versunken bin. Da mich die Welt der Zauberer und Hexen jedoch immer noch nicht loslässt, kann ich sagen: Harry Potter ist das Buch, bzw. die Reihe, die mich am meisten geprägt hat.

J. K. Rowling hat eine Welt geschaffen, die so authentisch ist, dass es einem vorkommt, es wäre die Wirklichkeit. Die wandernden Treppen, die (fast-)kopflosen Geister, die sprechenden Portraits. Im ersten Teil lernt man die Welt erst einmal kennen und entdeckt auf jeder Seite neue Ideen.

Die Charaktere sind niedlich, lustig, herzlich oder auch angsteinflößend und dumm, tollpatschig und mutig. Ich kenne bspw. niemanden, der Hermine nicht mag, auch wenn sie ein absoluter Streber, und besonders im ersten Band sehr arrogant ist. Jedoch ist sie überaus schlau und hat ihr Herz am rechten Fleck.

Was für mich nun neu ist: das Hörbuch. Ich habe den ersten Band bisher nur ein paar Mal selbst gelesen und natürlich den Film mindestens 10x angesehen. Und was soll ich sagen: Rufus Beck ist einfach großartig. Er verleiht jedem Charakter eine eigene Stimme und lässt für einen die Geschichte in neuem Glanz erstrahlen. Besonders bei Hagrid ist mir aufgefallen, dass er Passagen ganz anders betont, als ich es getan habe. Teilweise entstand dadurch eine beinahe andere Geschichte oder zumindest andere Situationen.

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fazit

Für mich steht fest: Ich werde auch die anderen Hörbücher hören, natürlich gelesen von Rufus Beck. Er hat es mir wirklich angetan, besonders zum Einschlafen ist seine Stimme wunderbar. Ich vergebe 5 von 5 Feivels und spreche eine sofortige Hörempfehlung aus!

blog-5-feivels

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