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Sweek – Einfach schreiben und veröffentlichen

Sweek


Ihr Lieben,

vor einer Weile habe ich euch schon meine Geschichte ‚Wasted Time‘ vorgestellt, die ich derzeit schreibe und auf Sweek veröffentliche. Heute möchte ich euch gern die Plattform Sweek vorstellen.

Bei Sweek handelt es sich um eine kostenlose App und Website, auf der man Geschichten lesen sowie seine eigenen Geschichten einstellen kann. Es gibt mehrere Kategorien, die man durchstöbern kann: Belletristik allgemein, Blogs, Fantasy, Liebesromane, Teenager & junge Erwachsene, Thriller & Horror um nur einige zu nennen.

Geschichten, die einem gefallen, kann man in seine persönliche Bibliothek laden, indem man der Geschichte folgt. Zudem kann man Geschichten auch offline verfügbar machen, ist also nicht immer auf WLAN oder das mobile Datenvolumen angewiesen.

Natürlich kann man Geschichten auch kommentieren und den Autoren zeigen, dass sie einem gefallen, wenn man ein ‚Gefällt mir‘ hinterlässt. Durch regelmäßiges Hochladen weiterer Kapitel oder mehrerer Geschichten, kann man eine Fanbase aufbauen. Was ich auch sehr interessant finde: Es gibt sogar ein Selfpublishing-Portal, mithilfe dessen man sein Buch ganz einfach drucken und veröffentlichen lassen kann.

Aktuell gibt es weltweit 85.000 Benutzerkonten und 15.000 Geschichten.

Bei Sweek handelt es sich nicht um eine rein-deutsche App, es besteht die Möglichkeit, mehrere Sprachen zum Lesen und Schreiben einzustellen, bspw. englisch oder polnisch.

Man kann selbst auswählen, ob man über Push-Benachrichtigungen auf das Handy über neue Leser oder ein neues Gefällt mir informiert wird. Jeder Autor auf Sweek hat die Chance, in der „Auserwählt“- Kategorie oder als #sweekoftheweek hervorgehoben zu werden.


Derzeit laufen zwei Wettbewerbe auf Sweek:

Zum einen der Schreibwettbewerb #Tomorrow, bei der man einen Bargeldgewinn von € 250,00 gewinnen kann. Man schreibt eine Geschichte, die das Thema „Morgen“ behandelt, das Genre ist dabei frei wählbar und man darf nicht mehr als 3.000 Wörter schreiben.

Und zum anderen der #SchreibMitRavensburger Wettbewerb, bei dem man die Chance hat, einen eBook-Verlagsvertrag zu gewinnen. Die Geschichte, mit der man teilnimmt, muss exklusiv für diesen Wettbewerb geschrieben werden, mindestens 50.000 Wörter umfassen und dem Bereich Young Adult zuzuordnen sein. Das Genre ist dabei allerdings frei wählbar.


Ich selbst bin total angetan von Sweek. Auch wenn ich selbst noch nicht sehr viele Follower habe, motiviert mich Sweek, meine Geschichte Wasted Time – Das Auf und Ab der Liebe immer weiter voran zu treiben. Die Bearbeitungsoberfläche ist super einfach gehalten, egal ob man am Handy schreibt oder am PC. Ich schreibe lieber am PC, lesen tue ich allerdings lieber am Handy, jeder kann es so handhaben, wie er es gerne hat.

Schade finde ich derzeit, dass es Geschichten, die nicht mehr sehr Neu, aber dennoch unentdeckt sind, schwer auf der Website zu finden sind und auch in der App. Man muss sich durch die einzelne Kategorien scrollen, das lässt die Chance, gefunden und gelesen zu werden, etwas kleiner werden. Nichtsdestotrotz bin ich von der Plattform positiv überzeugt.


Weitere Informationen zu Sweek findet ihr auf der Sweek-Website sowie auf dem Sweek-Blog.

Kanntet ihr Sweek schon? Wie findet ihr die App? Gibt es eurer Meinung nach etwas, das verbessert werden könnte? Könnt ihr Geschichten empfehlen? Ich freue mich sehr auf eure Meinungen.

Eure

frau.nat

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6 thoughts on “Sweek – Einfach schreiben und veröffentlichen”

    1. Sweek ist komplett kostenfrei, man zahlt dort für keine Geschichte. Man liest auch an sich keine komplett fertigen ebooks, die Autoren laden nach und nach weitere Kapitel hoch. Wenn man seine Geschichte fertig hat, kann man sie als Printexemplar veröffentlichen. Auf Bookrix kann man – soweit ich weiß – kostenlos sein ebook veröffentlichen, also dafür auch Geld nehmen.
      Liebe Grüße
      Natalie

      Gefällt 1 Person

      1. Ich habe bei Bookrix die Erfahrung gemacht, dass es letzten Endes viel um Eigenwerbung geht, auf den Profilen und in den Foren, um die eigene Geschichte zu promoten, Likes und Follower zu gewinnen. Deshalb habe ich mich von dieser Plattform abgewandt…

        Gefällt 1 Person

      2. Auf Sweek hat man eigentlich kaum die Möglichkeit, seine eigene Geschichte auf solch eine Weise zu pushen. Man wird gefunden, wie alle anderen Geschichten auch, in den Kategorien. Wenn man eine neue Geschichte hochlädt, landet man noch extra bei „Neueste“ und „Unentdeckt“. Mir gefällt das System sehr gut. So erlangt man nach und nach Follower, die die Geschichte auch wirklich mögen und nicht nur „F4F“ praktizieren. Zumindest fühlt es sich für mich bisher so an.

        Gefällt 1 Person

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