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Rezension – Girls in the Moon | Janet McNally

Girls-in-the-Moon


Eine einmonatige Blogpause liegt hinter mir. Dieses Buch habe ich vor einigen Wochen gelesen und dass es keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, spricht weniger für das Buch.


Titel: Girls in the Moon

Autor: Janet McNally

Verlagcbt

Preis: € 16.99

Seitenanzahl: 416 Seiten

Erster Satz„Geheimnisse, so sagte mir meine Mutter einmal, sind nur von außen nach innen gekehrte Geschichten.“

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Klappentext

Liebe, Musik, New York!

New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.


Das Spannendste an diesem Buch ist der Klappentext.

An sich passiert nicht viel mehr, als man schon im Klappentext erfährt. Man lernt die einzelnen Charaktere ein wenig kennen, allerdings jeden nur ein bisschen. Ich hätte mir gewünscht, dass es weniger Personen gibt, dafür aber die wenigen gut beschrieben werden.

Während des Lesens wird man bei nahezu jedem Kapitel in eine andere Zeit geworfen, was weniger kompliziert, dennoch etwas nervig ist. Hier muss ich sagen, dass ich die Geschichte, die in der Vergangenheit spielt weitaus interessanter fand, als die, um die es in erster Linie gehen soll. Nämlich die von Phoebe. Für mich ist Phoebe nur ein Flummi, der von Geschichte zu Geschichte geschleudert wird, ihre eigenen Emotionen stechen nicht wirklich heraus. Gern hätte ich mir ihr gefühlt.

Dazu muss ich leider sagen, dass dieses Buch mehr unsympathische Charaktere beschreibt, als sympathische. Und das vermutlich gewollt. Zuviel ist dort einfach zuviel.

Die Schreibweise an sich ist okay, ein wenig zu traurig und „ach die Welt ist kacke“. Selbst emotionale Bücher, die den Tod, Krankheiten usw. beschreiben, können mir durch ihre gewollt verqueren Protagonisten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Hier, wo niemand mit irgendetwas schrecklichem zu kämpfen hat, ist diese ganze Depri-Schiene unangebracht.


Fazit

 

Es ist ein Wunder, dass ich dieses Buch überhaupt beendet habe, irgendetwas konnte mich nämlich doch fesseln. Vermutlich, dass eine Person, die in den Buch vorkommt, den gleichen Vornamen hat, wie ich. Ich vergebe 2 von 5 Feivels und spreche leider keine Leseempfehlung aus. Das Cover ist ganz hübsch, aber nur deswegen braucht man es nicht kaufen.

blog-2-feivels

Eure    frau.nat

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2 thoughts on “Rezension – Girls in the Moon | Janet McNally”

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